Direktlink:
Inhalt; Accesskey: 2 Hauptnavigation; Accesskey: 3 Servicenavigation; Accesskey: 4
Gütersloh, 18.10.2018

Aktuelles

Einer geht, einer kommt

12.09.18

Bürgerstiftung Gütersloh freut sich über neue Unterstützung durch einen „FSJ-ler“

Einer geht, einer kommt – mit großem Dank und kleinem Geschenk verabschiedet sich die Bürgerstiftung Gütersloh von Robert Fritzenkötter, der sich ein Jahr lang im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres für die Stiftung eingesetzt hat. Gleichzeitig begrüßt das Stiftungsteam seinen Nachfolger: Sie kann auf die Unterstützung von Marcel Grüwaz setzen - er ist der neue „FSJ-ler“. 

„Robert ist uns in dem Jahr ziemlich ans Herz gewachsen“, sagt Brigitte Büscher, Sprecherin der Bürgerstiftung. „Er war der erste FSJ-ler in der Geschichte der Bürgerstiftung und er hat einen großartigen Job gemacht.“ Der junge Gütersloher hat sich in vielen verschiedenen Projekten, in der Öffentlichkeitsarbeit und bei Veranstaltungen der Bürgerstiftung eingebracht. „Für mich war das ein sehr wertvolles, vielfältiges Jahr“, sagt Robert Fritzenkötter. „Ich habe einen Film über Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe gemacht, ich habe bei Aktionen wie dem Bürgerbrunch oder dem Weihnachtsmarkt geholfen, habe Projekte begleitet– und regelmäßig die Kaffeemaschine gewartet“, sagt er mit einem verschmitzten Lächeln.

Dr. Wolfgang Sonnabend, der im Vorstand für das Thema Personal und Ehrenamt zuständig ist, betont die Bedeutung des Freiwilligen Sozialen Jahres für die Bürgerstiftung: „Wir schätzen den Blick eines jungen Menschen wie Robert. Er liefert uns wichtige Impulse für unsere Arbeit und guckt einfach mal mit frischer Perspektive darauf.“ Darum habe sich das Team der Stiftung auch entschlossen, auch in diesem Jahr eine Stelle für einen FSJ-ler anzubieten. „Wir freuen uns sehr auf die Unterstützung von Marcel Grüwaz, der sicherlich genau so schnell Teil unseres Teams werden wird“, sagt Geschäftsführerin Nina Spallek.

Marcel Grüwaz hat im Sommer sein Abitur am Städtischen Gymnasium gemacht. Bevor er eine Entscheidung treffen wird, wo es beruflich für ihn hin gehen soll, möchte er sich ein Jahr lang für die Gesellschaft einsetzen. „Ich finde die Bürgerstiftung Gütersloh setzt sich an ganz vielen Stellen für das Richtige ein“, sagt der 18jährige Gütersloher. „Ob jung oder alt, jeder Bürger der Stadt Gütersloh wird durch die breite Anzahl an Projekten gefördert. Es macht mich glücklich, wenn ich mittels meiner Arbeit, anderen Bürgern etwas Gutes tun kann.“

Bildzeile: Einer geht, einer kommt: Die Bürgerstiftung Gütersloh verabschiedet Robert Fritzenkötter, der ein Freiwilliges Soziales Jahr geleistet hat. Ihm folgt Marcel Grüwaz, der sich auf die Stiftungsarbeit in seiner großen Bandbreite freut.