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Gütersloh, 30.07.2014

Stiftungsarbeit von 1996 - heute

Juni 1996: Reinhard Mohn beschließt die Gründung der Stadt Stiftung Gütersloh und stellt ein Startkapital von rund 1 Mio. Euro zur Verfügung.

19. Dezember 1996: erster öffentlicher Auftritt der Stadt Stiftung Gütersloh nach Satzungsgenehmigung durch den Regierungspräsidenten Detmold

2. Mai 1997: Das erste Projekt der Stiftung geht an den Start: der Gütersloher Discobus. Gemeinsam mit den Gütersloher Stadtwerken wird daraus die Nachtbuslinie nach Bielefeld entwickelt. Noch heute fährt ein Bus mit dem ersten Stiftungslogo durch Gütersloh.

7. Juni 1997: Auf dem ersten Gütersloher Jugendforum diskutieren rund 1000 Jugendliche mit Erwachsenen aus Politik, Kultur, Bildung, Wirtschaft und der Stiftung über „Jung sein in Gütersloh“ – aus dem Forum ergeben sich viele Folgeprojekte: Basketball bei Nacht, Inline Skaterplatz Blankenhagen etc.

ab August 1998: Gemeinsam mit Sponsoren aus der Wirtschaft stellt die Stadt Stiftung Gütersloh die finanziellen Mittel für die Ausrüstung zur datentechnischen Vernetzung der Gütersloher Schulen zur Verfügung. Das Projekt „Gütersloher Schulen ans Netz“ ist seit 2003 als selbstständiger Bildungsserver www.schulen-gt.de beim Kreishaus angesiedelt, das die Koordination und Betreuung gewährleistet.

30. August 1998: Zum ersten Mal feiern alle in Gütersloh vertretenen christlichen Kirchengemeinden im Mohnspark einen ökumenischen Jugendgottesdienst mit 1300 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.


26. September 1998: Auf dem 2. Gütersloher Jugendforum ziehen 500 Jugendliche Bilanz. Sie treffen sich wiederholt mit Vertretern der Stiftung und des Fachbereichs Jugend der Stadt – eine Folge ist das 2001 gewählte Jugendparlament in Gütersloh.

Oktober 1998: Dr. Mark Wössner stiftet 511.300 Euro für die Errichtung des Wössner Jugendfonds. Damit sichert er langfristig die Unterstützung von zahlreichen Jugendprojekten in Gütersloh. Das der Stiftung zur Verfügung stehende Kapital beträgt jetzt fast 1,9 Mio. Euro.

17. November 1998: Start einer jährlichen Nachmittagsveranstaltung zur Würdigung der "Ehrenamtlichen Pflegerinnen und Pfleger". Eingeladen werden Menschen, die ihre Angehörigen, Freunde oder Bekannte ehrenamtlich pflegen. Der Nachmittag bietet Unterhaltung, Zeit für Austausch und Information.

10. Dezember 1998: Erstmalig wird der mit 5.000 Euro dotierte "Preis der Stadt Stiftung Gütersloh" ausgelobt. Der Preisträger ist der Verein Gütersloher Tafel.

März 1999: Auftakt der Reihe „Musik im Krankenhaus“ im Elisabeth Hospital, im Städtischen Klinikum und der Westfälischen Klinik

13. September 1999:
Unter Leitung der Stiftung kommen 13 Gütersloher Chöre zu einem Singfest in dem brachliegenden Vossen-Areal zusammen und werden von mehr als 900 begeisterten Zuhörern gefeiert.

14. September 1999:
Der neue Jugendtreff im Wasserturm wird eröffnet. Dank einer Spende von Dr. Mark Wössner konnte der Umbau in ein Jugendcafé finanziert werden. Mit dem niederschwelligen Angebot für Jugendliche wurde ein Anliegen der Gütersloher Jugendlichen aus den Jugendforen realisiert.

10. November 2000: In der Stadthalle feiern mehr als 1.400 Besucher aus sieben christlichen Konfessionen den Ökumenischen Muscial-Gottesdienst, für den eigens ein Musical getextet und komponiert wurde.

Dezember 2000: Dr. Gerd Wixforth investiert 511.300 Euro in den Wixforth-Fonds Gesundheitswesen. In Erinnerung an seinen Vater, der als Krankenhausdezernent in Gütersloh tätig war, soll das Geld dem öffentlichen Gesundheitssektor dienen. Damit ist das Kapital der Stadt Stiftung Gütersloh auf rund 2,3 Mio. Euro angewachsen.

30. März 2001: Die Stiftung erhält aus dem Vermächtnis von Klara Wulfhorst eine Zustiftung von mehr als 620.000 Euro. Damit ist das der Stiftung zur Verfügung stehende Kapital auf über 3 Mio. Euro angewachsen.

1. Juni 2001: Mit der BIGS – Bürgerinformation für Gesundheit und Selbsthilfekontaktstelle eröffnet in Gütersloh eine kostenlose Beratungsstelle rund um das Thema Gesundheit. Das Modellprojekt wird inhaltlich begleitet und finanziert von Krankenkassen und Wohlfahrtsverbänden, vom Kreis Gütersloh und von der Stadtbibliothek unter Leitung der Stadt Stiftung Gütersloh.

19. September 2001: Mit der Veranstaltungsreihe „Natürlich bin ich stark“ werden jedes Jahr Schüler aller weiterführenden Schulen für Gefahren der Sucht sensibilisiert.

23. September 2002: Bezug des neuen Stiftungssitzes Am Alten Kirchplatz 12. Dank einer Spende des Kuratoriumsvorsitzenden Werner Gehring und Fördermitteln von Stadt und Land konnte das denkmalgeschützte Haus fachmännisch restauriert werden.

26. November 2002:
Die Veranstaltungsreihe „Sternschnuppenzeit für Alt und Jung“ bildet den Auftakt für eine ganze Reihe von Generationenprojekten und erhält bundesweite Anerkennung.

Anfang 2003: Die „Gütersloher Elternschule“ wird in den Tageseinrichtungen für Kinder eingeführt. Finanziert unter anderem aus Erlösen der Tombola werden seitdem Eltern in ihren Erziehungsaufgaben professionell unterstützt.

Dezember 2003: Die Anzahl der Paten der Stadt Stiftung Gütersloh ist auf 40 gestiegen. Die Einnahmen aus Patenschaften betragen in diesem Jahr 59.000 Euro.

 

14. Februar 2004: Der „Gütersloher Generationentreff“ bringt Schüler und Bewohner der Seniorenheime zusammen. Hier werden Kontakte gepflegt, Zeitzeugenberichte ausgetauscht und berufliche Perspektiven ermöglicht.

November 2004: Gemeinsam mit der VHS Gütersloh wird die „Gütersloher Kinder-Uni“ gegründet – ein außerschulisches Lernangebot für alle Kinder in Gütersloh.

September 2004: Die Stiftung schreibt mit Kooperationspartnern zum ersten Mal START-Stipendien für leistungsstarke, engagierte Zuwandererkinder aus. Die Stipendiaten erhalten monatlich 100 Euro, eine PC-Ausstattung und nehmen an überregionalen Bildungsseminaren teil.

12. April 2005: Michael Jacobi eröffnet den Gütersloher Bildungsfonds und unterstützt ihn über fünf Jahre mit jeweils 5000 Euro. Dem Fonds gehören inzwischen 10 weitere Spender an.

30. Mai 2005: Zehn Bildungseinrichtungen finden sich zur „Gütersloher Bildungsoffensive“ zusammen. Gemeinsam entwickeln, realisieren und vernetzen sie Bildungsprojekte.

12. Mai 2006: Die Stadt Stiftung Gütersloh erhält in Dresden den Förderpreis der Initiative Bürgerstiftungen für ihre generationenübergreifenden Projekte.

24. Mai 2006: Gemeinsam mit der VHS Gütersloh und dem Bundesamt für Migration bietet die Stiftung Deutschkurse für aramäische ältere Migranten an.

7. Dezember 2006:
Festakt in der Stadthalle bildet den Auftakt zum Jubiläumsjahr 2006/2007. 

20. Januar 2006: Zusammen mit der Renate Gehring-Stiftung unterstützt die Stadt Stiftung Gütersloh – Die Bürgerstiftung Kinder aus Hartz IV –Familien. Durch einen Zuschuss zum Mittagessen wird damit sichergestellt, dass kein Kind im Schuljahr 2006/ 2007 in Gütersloh aus finanziellen Gründen vom Ganztagsangebot ausgeschlossen wird.

15. August 2006: Das Kooperative Brustzentrum Gütersloh erhält Unterstützung aus dem Wixforth-Fonds Gesundheitswesen. Es werden zwei für die Diagnose- und Therapieverfahren notwendigen Geräte finanziert.

08. September 2006: Armin Laschet, NRW-Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration informierte sich über das Projekt „Generationendialog“ dass von der Stiftung mit initiiert und begleitet wird.

21. Mai 2007 Der gebürtige Gütersloher Dr. Joachim Bauer errichtet unter dem Dach der Stadt Stiftung Gütersloh einen nach ihm benannten Fonds und stattet ihn mit einem Anfangskapital in Höhe von 50.000 Euro aus. Mit den Erträgen werden Projekte im Bereich Kunst und Kultur finanziert.

21. April.2007: Um das gesellschaftliche Engagement junger Menschen zu wecken und zu fördern, startet und fördert die Stadt Stiftung Gütersloh gemeinsam mit anderen Stiftungen aus Gütersloh das Projekt „Gütersloh engagiert“. Schüler aller weiterführenden Schulen  sind aufgerufen, sich ehrenamtlich zu engagieren. Über 2.500 Jugendliche tauschten dafür freiwillig einen Tag die Schulbank gegen einen Arbeitsplatz und spendeten ihren Lohn.

08. November 2007: In der Martin-Luther-Kirche fand erstmalig ein ökumenischer „Sternschnuppen-Gottesdienst“ statt. Das Kirchenereignis, zu dem auch Gütersloher Kindertages- und Senioreneinrichtungen eingeladen waren, begleiteten Vertreter von fünf christlichen Glaubensgemeinschaften und viele Ehrenamtliche.

21. November 2007: Drei Studierende aus Gütersloh werden als Stipendiaten im Rahmen des Studienfonds OWL von der Bürgerstiftung unterstützt.

18. Januar 2008: Bundespräsident Horst Köhler empfing in Schloss Bellevue Vertreter von Bürgerstiftungen in Deutschland. Zu den Gästen zählte auch Michael Jacobi. In dem Gespräch informierte sich der Bundespräsident über die Chancen und Potenziale der „Stiftungen von Bürgern für Bürger“.

21. Februar 2008: Im Rahmen eines CSR-Projektes (Corporate Social Responsibility) engagieren sich Auszubildende des Parkhotels sozial. Sie treffen sich regelmäßig mit Bewohnern des Seniorenzentrums Am Bachschemm, um mit Ihnen gemeinsam zu basteln, zu spielen, zu reden, zu feiern und vieles mehr.  Die Bürgerstiftung begleitet das Projekt.

31. Mai 2008: Die Stadt Stiftung Gütersloh fördert das Kooperationsprojekt „Seniorenuni“. Studiert werden kann der Studiengang „Management im bürgerschaftlichen Engagement“ von Menschen, die ihr Berufsleben bereits beendet haben oder kurz vor dem Ruhestand stehen.

30. Oktober 2008: Auf Einladung von Klaus Brandner, SPD Bundestagsbeauftragter für den Kreis Gütersloh, besuchten elf aktuelle und ehemalige START-Stipendiaten zusammen mit Betreuern aus der Stiftung und der Stadt Gütersloh Berlin. Sie erlebten einen interessanten und kurzweiligen Tag in der Hauptstadt.  

06. Juli 2009: Der Aufbau von Kontakt- bzw. Mutter-Kind-Gruppen z. B. für minderjährige Mütter oder Frauen mit Migrationshintergrund wird von der Stiftung gefördert. Überforderungssituationen sollen dadurch schon im Vorfeld vermieden werden.

08. Juli 2009: 24 Frauen mit Zuwanderungsgeschichte haben durch die Unterstützung der Stiftung im geschützten Rahmen schwimmen gelernt. Sie können nun mit ihren Kindern schwimmen gehen und ihnen selbst Hilfestellungen geben.

30. Juli 2009: Die Stiftung stellt der Hauptschule Nord Geldmittel zur Verfügung, mit Hilfe derer zwei Lehrkräfte finanziert werden können, die sich ausschließlich um die Förderung jesidischer Flüchtlingskinder kümmern. Diese Schüler haben keinerlei deutsche Sprachkenntnisse und sind durch schreckliche Erfahrungen, die sie im Irak machen mussten, zum Teil schwer traumatisiert.

16. November 2009: Stadt Stiftung fördert das Bandklassen-Projekt an der Janusz Korczak-Gesamtschule. Weiterer Partner ist die Musikschule des Kreises Gütersloh, die die Lehrkräfte für den Unterricht stellt. Der Schwerpunkt im Bandklassen-Projekt liegt auf dem eigenen Musizieren und soll auch Kinder erreichen, die nicht durch das Elternhaus an Musikinstrumente herangeführt werden.

15. April 2010: Wiederbelebungskurse am Klinikum Gütersloh werden von der Bürgerstiftung finanziert. Die Teilnehmer der Kurse „Hand auf’s Herz“ erhalten theoretische Hintergrundinformationen, die sie in anschließenden praktischen Übungen umsetzen und vertiefen, um in Notfallsituationen adäquat reagieren zu können.

27. April 2010: Aus der Stadt Stiftung Gütersloh, der Stiftung "von Bürgern für Bürger", wird die „Bürgerstiftung Gütersloh“.

04. Juli 2010: Knapp 3.000 Gütersloher kamen in der Innenstadt zum 1. Bürgerbrunch Gütersloh zusammen, um gemeinsam zu essen und zu trinken, miteinander zu reden, unterhalten zu werden und Spaß zu haben – ein riesen Erfolg - und das alles für einen guten Zweck. 15.000 Euro für Projekte der Bürgerstiftung hat der Bürgerbrunch erbracht.

26. November 2010: Michael Jacobi, der die Bürgerstiftung Gütersloh mit aufgebaut hat und 14 Jahre ihr ehrenamtlicher Geschäftsführer war, wird mit einer kleinen Feierstunde in der Stadthalle verabschiedet.

01. Januar 2011: Nina Spallek tritt die Nachfolge von Michael Jacobi in der Geschäftsführung der Bürgerstiftung an. Der Vorstand besteht nun aus vier Personen. Anette Singenstroth, Dr. Gerd Wixforth und neu dabei sind: Brigitte Büscher und Heinz Generotzky.

17. Januar 2011: Die Bürgerstiftung Gütersloh stellt ihr neues Projekt „Trauminsel“ vor, das die Lebensqualität von schwerkranken Kindern und deren Familien in Gütersloh verbessern soll. Hannah und Tibelya wurden in der Bürgerstiftung die ersten beiden Trauminseln überreicht.

14. Mai 2011: Im Theater der Stadt fand das 2. Singfest der Bürgerstiftung Gütersloh statt. 12 Chöre mit fast 500 Stimmen, Solisten und Pianisten erreichten die Herzen der Menschen.

16. September 2011: "Rock & Pop im Turm": Güterslohs Wahrzeichen, der Wasserturm, wird Zentrum für praktische Musikarbeit. Er steht jetzt als Begegnungszentrum jungen Leute offen, die Rock- und Pop-Musik spielen und lernen wollen: Hier findet Musikunterricht statt und Nachwuchsbands können den Turm als Probenraum buchen. Seit 1999 wird Jugend- und Kulturarbeit im Wasserturm aus Mitteln des Wössner Jugendfonds finanziert, der unter dem Dach der Bürgerstiftung verwaltet wird.

1. Oktober 2011: Die Bürgerstiftung Gütersloh gehört bundesweit zu den zehn besten Bürgerstiftungen in Sachen Vermögensaufbau, Spendeneinnahmen und Projektförderung. Das ergibt eine Studie des bundesweit tätigen Vereins Aktive Bürgerschaft, die passend zum „Tag der Bürgerstiftungen“ am Samstag, den 1. Oktober 2011, herausgegeben worden ist.

30. November 2011: Die Bürgerstiftung Gütersloh hat ein neues Projekt - der Adventskalender 2011 "Kleiner Einsatz – großer Gewinn! Gemeinsam für Gütersloh".

4. Dezember 2011: Die Bürgerstiftung Gütersloh richtet das erste Mal den Weihnachstsmarkt am Alten Kirchplatz aus als Nachfolgerin der Nachbarschaft. Es lohnt sich doch – an einer liebgewordenen Tradition festzuhalten und sich für sie einzusetzen: Es war wunderbar, bezaubernd, fröhlich, festlich, besinnlich, weihnachtlich.  

17. März 2012: Der Adventskalender der Bürgerstiftung Gütersloh hat es möglich gemacht: 15.000 Euro stehen nun für den neuen Kindermedienspielplatz in der Stadtbibliothek zur Verfügung.

19. April 2012: Erster Schlaganfall-Lotse in Gütersloh - ein neues Gesundheitsprojekt der Bürgerstiftung Gütersloh. Anke Siebdrat ist die erste Schlaganfall-Lotsin in und für Gütersloh und hat jetzt ihre Arbeit am Sankt Elisabeth Hospital aufgenommen. Mit insgesamt 150.000 Euro verteilt über drei Jahre nimmt die Förderung dieses Projektes einen großen Raum im Budget der Stiftung ein.

4. Juli 2012: Bürgerstiftung und die Gütersloher Tafel bieten Kochkurse an.Die Bürgerstiftung unterstützt dieses Projekt mit insgesamt 6.760 Euro über zwei Jahre.

17. Mai 2013: Der Zuschuss der Bürgerstiftung Gütersloh ermöglicht die Fortsetzung der Langenachtderkunst am dritten Samstag im Mai 2013.

1. Februar 2013: Die Bürgerstiftung Gütersloh hat Verstärkung im Vorstand und im Kuratorium bekommen. Katrin Meyer ist neues Vorstandsmitglied und Jörg Hoffend neues Kuratoriumsmitglied.

20. März 2013: Die Bürgerstiftung Gütersloh und das Klinikum Gütersloh starten ein Projekt zur Begleitung von Patienten mit Demenz. Das Projekt wird durch die Bürgerstiftung finanziell mit 17.500 Euro pro Jahr für drei Jahre unterstützt.

10. Mai 2013: „Dialog in Deutsch“ heißt das neue Projekt der Bürgerstiftung und ist ein Angebot an Erwachsene mit Migrationshintergrund, die in der Regel am Integrationskurs teilgenommen haben und ihre Deutschkenntnisse im Gespräch anwenden und trainieren sowie zugleich neue Kontakte knüpfen wollen.