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Gütersloh, 23.02.2012

Rechnungslegung 2010 (2009)

 

Seit ihrer Errichtung wurden Vermögensübersicht und Jahresrechnung der Bürgerstiftung Gütersloh geprüft durch die KPMG AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. ?Diese hat der Bürgerstiftung Gütersloh jährlich einen uneingeschränkten Prüfungsvermerk erteilt. Zum Zeitpunkt der Erstellung des Tätigkeitsberichtes waren die Vermögensübersicht und Jahresrechnung für das Geschäftsjahr 2010 noch nicht testiert. Daher liegen der Darstellung der Finanzen die Zahlen aus dem Berichtswesen für das Kuratorium zu Grunde. Das Berichtswesen beruht auf einer Darstellung der liquiden Mittel.

Stiftungskapital

Die Bürgerstiftung Gütersloh verwaltete im Jahr 2010 ein Kapital von insgesamt 3.886,3 T-Euro (2009: 3.580,3 T-Euro). Im Stiftungskapital der Bürgerstiftung ist auch der Bildungsfonds mit 68,5 T-Euro (2009: 64,2T-Euro) enthalten. Darüber hinaus hat die Bürgerstiftung eine freie Rücklage gemäß § 58 Nr. 7a Abgabenordnung in Höhe von 100 T-Euro und dem Wössner Jugendfonds in Höhe von 30 T-Euro gebildet.

Erträge

Die Erträge aus Zinseinnahmen, Patenschaften, Spenden und sonstigen Einnahmen betrugen 2010 insgesamt  372,5 T-Euro (2009: 330,9 T-Euro)

Mittelverwendung

Die Bürgerstiftung Gütersloh inklusive ihres Bildungsfonds, des Wössner Jugendfonds, des Wixforth Fonds Gesundheitswesen, des Dr. Joachim Bauer-Kulturfonds und des Eheleute-Osthus-Fonds verwendete für ihre gemeinnützige satzungsgemäße Zweckverwirklichung im Jahr 2010 insgesamt 276,4 T-Euro (im Jahr 2009: 313,5 T-Euro). Darüber hinaus hat die Bürgerstiftung Gütersloh in 2010 rd. 55 T-EUR aus der freien Rücklage (§ 58 Nr. 7a Abgabenordnung) entnommen und dem Stiftungskapital zugeführt. Der gleiche Betrag wurde der freien Rücklage wieder zugeführt. Damit leistet die Stiftung einen Beitrag zum dauerhaften Kapitalerhalt und somit auch zur lang­fristigen Projektarbe